Tennisreisen Golfurlaub Tauchurlaub Trainingsreisen Wandern Radtouren Motorrad Marathon Wintersport Wellness Reisen

 

Golf Türkei
 

Home ] Nach oben ]   GRUPPENREISEN    Abnehmen mit Vitalstoffen    KLASSENFAHRTEN    FAHRRADKREUZFAHRTEN    bik-e.bike     MICE    ÜBERWINTERN SARDINIEN      SPORTSPONSORING    WEINREISEN

 

 

Fußballtrainingslager

 

 

 

Golfhotels in der Türkei
 

Das Gloria Golf Resort in Belek in der Türkei ist ein  exklusives Golf Resort angrenzend an die hoteleigene 45-Loch-Golfanlage in einem Naturschutzgebiet.

Das Adora Golf Resort ist eine weitläufige Hotelanlage mit All Inclusive Verpflegungund befindet sich in der bekannten Ferienregion von Belek.

Sueno Hotels Golf Belek liegt inmitten der beiden hoteleigenen Golfplätze Sueno Dunes und Sueno Pines mit faszinierenden Ausblicken auf die Golfanlage und die umliegende Natur,

Das Kempinski Hotel The Dome liegt direkt am Golfplatz Sultan.

 

 

 

 

Abschlag: Der Ort, auf der das zu spielende Loch beginnt, meist eine erhöhte Rasenfläche.

Albatros: Wenn ein Golfer auf einem Par- mit nur zwei Schlägen einlocht, bezeichnet man dieses als Albatros.

Ansprechen des Balls: „Ansprechen des Baues“ heißt nicht, daß man sich mit dem Ball unterhält. Es bedeutet viel mehr, dass der Spieler seine Position vor dem Schlag einnimmt.

As: Ein „As“ kann man auch als Hole-in-one bezeichnen. Dies bedeutet, dass auf einem Par 3-Loch der erste Schlag im Loch landet.

Bog: Golftasche für alle Schläger und Zubehör.

Backspin: Ein Backspin ist der Rückwärtsdrall eines Balles durch abwärtsgehenden Schlägerkopf zum Ball. Der „Backspin“ verhindert unkontrolliertes Ausrollen des Balles auf dem Grün.

Bollangel: Eine Ballangel benötigt der oder die Golfspieler/in um den Ball aus einem Wasserhindernis zu angeln.

BalI-Marker: Ein Ball-Marker wird zur Kennzeichnung des Baues auf dem Grün benötigt. Hierzu kann entweder ein Geldstück oder ein „Knopf“ vom Golfhandschuh verwendet werden.

Birdie: Mit einem Schlag unter Par einlochen.

Bogey: Mit einem Schlag über Par einlochen (2 Schläge mehr ist ein Doppel-Bogey).

Bunker: Ein mit Sand gefülltes Hindernis auf dem Fairway oder um das Grün herum.

Caddie: Trägt den Bag und berät den Spieler bei der Auswahl der Schläger.

Chip: Annäherungsschlag aus unmittelbarer Nähe des Grüns. Der Ball rollt eine weitere Stecke, als er im Flug zurücklegt. Häufig verwechselt mit dem Pitch.

Dimples: Dimples sind die kleinen Dellen des Golfballes. Ein einziger Ball kann bis zu 500 Dimples haben. Sie dienen dem Auftrieb und dem genauen Flug des Baues. Je tiefer die Dimples sind, desto flacher ist die Flugkurve.

Divot: Rasenstücke, die beim Schlag aus dem Boden gerissen werden. Die Etikette verlangt, dass man sie sorgsam aufsammelt, wieder einpflanzt und festtritt.

Draw: Ebenso wie Hook, Fade und Slice eine Flug- kurve, die der Ball annimmt.

Drive: Schlag mit dem längsten Schläger in der Tasche für weite Abschläge. Der Driver wird auch Holz 1 genannt.

Driving Range: Übungsplatz.

Droppen: In unspielbarer Lage kann mit Strafschlag im Umkreis von zwei Schlägerlängen der Ball gedroppt werden. Dabei muss der Spieler aufrecht stehen und den Ball mit ausgestrecktem Arm in Schulterhöhe fallen lassen.

Eagle: Ein Loch wird in zwei Schlägen weniger als Par absolviert. Entsprechende Ausdrücke sind Bogey (eins über Par), Doppel-Bogey (zwei über Par), Birdie (eins unter Par) und Albatros (drei unter Par).

Eisen: Eisen sind alle Schläger, die kantige Metallköpfe haben. Die Schläger sind von 1-9 numeriert. Eisen 1 hat die weiteste Flugbahn, Eisen 9 verwendet man für kürzere Schläge. Weitere Eisen sind das Pitching-Wedge (PW) für Annäherungsschläge und das Sand-Wedge (SW) für Bunkerschläge.

Etikette: Als Etikette bezeichnet man die Verhaltens regeln auf dem Golfplatz. Hier werden 3 Arten unterschieden: i. Sicherheit und Rücksichtnahme 2. Vorrecht auf dem Golfplatz 3. Schonung der Spielanlage.

Fade: Kontrollierter Schlag. Im Gegensatz zum Draw fliegt beim Fade der Ball eine leichte Kurve von links nach rechts. Nach dem Aufprall rollt der Ball nur noch gering aus.

Fahne: Auch Pin, Flagge oder Stock genannt. Die Fahne zeigt uns meistens weit sichtbar die Lage des Loches auf dem Grün.

Fairway: Kurzgemähte Spielbahn zwischen Abschlag und Grün.

Flight: Gruppe von Spielern (zwischen 2 und 4 Spieler), die gemeinsam eine Golfrunde bestreiten.

Gimme: Geschenkter Putt. Wenn der Ball nahe am Loch liegt, kann dem Gegner beim Lochwettspiel der letzte Schlag geschenkt werden. Das heißt der Spieler muß den Schlag nicht mehr ausführen, weil wir davon ausgehen können, dass er den Ball einlocht. Aber er wird als Schlag gewertet. Bei vorgabewirksamen Turnieren darf nie ein Putt geschenkt werden.

Greenfee: Spielgebühr für clubfremde Spieler.

Grün (Green): Kurzgeschnittene Rasenfläche, auf der sich das Loch befindet.

Hacker: Das Wort spricht für sich: Bezeichnung für einen Spieler, der sich in der Regel wenig erfolgreich über den Platz „hackt“.

Handicap: Das Handicap sagt etwas über die Spielstärke des Golfers aus. Benötigt ein Spieler pro Loch zwei Schläge mehr als Par, so hat er Handicap 36. Handicap wird auch als Vorgabe bezeichnet.

Hole: Englischer Ausdruck für Loch: Durchmesser 10,8 cm.

Hole in one: Wenn auf einem Par 3 der erste Schlag im Loch landet, auch As genannt.

Hook: Hook ist ein ungewollter Fehlschlag. Die Flug- kurve verläuft zuerst nach rechts und dreht dann scharf nach links ab.

Loch: Das große Ziel aller Golfer hat einen Durchmesser von 10,8 cm. Auch die gesamte Spiel- bahn wird als Loch bezeichnet

Loft: Loft ist der Neigungswinkel der Schlagfläche in Grad. Er ist ausschlaggebend dafür, wie hoch und weit der Ball fliegt.

Longest Drive: Die Übersetzung hierfür heißt: längster Schlag mit dem Driver, In einigen Turnieren wird an besonderen (üblicherweise ein Par.5.Loch) Löchern eine Sonderwertung für den Longest Drive vergeben.

Oversize: Golfschläger (Hölzer, Eisen und Putter) mit einem extra großen Schlagkopf werden als Oversize-Schläger bezeichnet. Sie sind besonders für Anfänger gut geeignet.

Par: Stammt aus dem Lateinischen (pari = gleich). Sagt dem Golfer, wie viele Schläge er idealerweise für den Platz benötigt.

Pitch: Kurzer, meist hoher Annäherungsschlag an die Fahne.

Platzerlaubnis (PE): Die Platzerlaubnis (auch Platzreife genannt)• benötigt ein Golfer, um auf einem Golfplatz spielen zu können. Hierfür sind theoretische (Golf- und Etikette-Regeln) sowie praktische Kenntnisse erforderlich. PE wird von Golflehrern erteilt.

Platzregeln: Die meisten Golfplätze haben zu den allgemein gültigen Golfregeln noch eigene Platzregeln, um platzspezifische Umstände zu berücksichtigen. Die Platzregeln sind entweder auf der Score Karte oder an einer Tafel vermerkt.

Professional: Bezeichnung für einen Profi-Golfer, sei es, dass er seinen Lebensunterhalt durch Turniergolf bestreitet oder durch die Golfstunden im Club. Die weibliche Bezeichnung ist Proette.

Provisorischer Ball: Wenn wir einen Ball verschlagen haben, und nicht sicher sind, den Ball zu finden, spielen wir direkt einen weiteren Ball, den sogenannten provisorischen Ball. Wird der erste Ball inner halb von fünf Minuten nicht gefunden, wird der provisorische Ball gespielt.

Putt: Ein Schlag auf dem Grün zum Loch hin. Hierzu verwendet der Spieler einen besonderen Golfschläger, den Putter.

Rabbit: Rabitt ist das englische Wort für Kaninchen. In der Golfsprache wird ein Anfänger Rabbit genannt, der noch kein Handicap erspielt hat.

Sand-Wedge: Das Sand-Wedge ist ein Spezialschläger um den Ball, vorwiegend aus Sandbunkern, zu spielen.

Score: Gesamtschlagzahl nach 18 Löchern.

Slice: Meist ungewollter Fehlschlag. Der Ball fliegt an geschnitten zunächst etwas nach links, dreht dann jedoch scharf nach rechts ab. Verursacht wird dies durch eine offene Schlagfläche im Treffmoment.

Tee: Bezeichnet den gesamten Abschlagplatz eines Loches sowie die Holz- und Plastikspitze, auf die der Spieler den Ball beim ersten Abschlag legt.

Tee-Time: Abschlagzeit, zu der die Spieler die Golfrunde beginnen.

Toppen: Von einem getoppten Ball spricht man, wenn man ihn in der oberen Hälfte getroffen hat. In der Regel fliegt der Ball kaum in die Höhe. Im schlechtesten Fall hoppelt er nur ein paar Meter.

Trolley: Golfwagen, auch Caddie Cart oder Golf Cart genannt, auf dem die Golftaschen gezogen werden.

Unbewegliches Hemmnis: Alles von Menschenhand Erschaffene auf dem Platz, wie künstliche Oberflächen, Begrenzungen von Wegen sowie Sprinklerdeckel, egal ob beweglich oder unbeweglich. Es darf straflos unter Regelbeachtung weitergespielt werden. Markierungen, die das Aus anzeigen, gelten nicht als Hemmnis.

Up: Anzahl der Löcher oder Einsätze, die ein Spieler beim Lochspiel vorn ist.

Unterspielen: Wer eine Runde mit einer Schlagzahl absolviert, die geringer ist als die durch das Handicap vor gegebene, hat sich unterspielt. War das Turnier vorgabewirksam, verbessert sich das Handicap.

Waggle: Kurze Pendelbewegung des Schlägerkopfes vor dem eigentlichen Schwung.

Wasserhindernis: le nach Position Ist ein Wasserhindernis gelb oder rot markiert, Innerhalb der Markierung darf der Schläger im Hindernis den Ball weder beim Ansprechen des Baues noch beim Probeschwung berühren. Besteht keine Chance den Ball herauszuspielen, erhalten wir unter Anwendung der Golfregeln einen Strafschlag.

Wedge: Schläger mit extrem geneigter Schlagfläche für hohe und kurze Flugbahnen (siehe auch Sand-Wedge oder Pitching-Wedge).

Pauschalreisen
Ferienparks Holland
Holiday Parks
Reisekataloge
Ferienwohnungen
Last Minute
Reiseversicherung
Reiseblog

Mietwagen

Kreuzfahrten
 

Radtouren auf Facebook

 

Dubai, Abu Dhabi - Orientreisen auf Facebook

Sardinien auf Facebook

Trainingsreisen auf Facebook

     

Impressum    AGB    Ihren XING-Kontakten zeigen   

 
Ferienhäuser Italien - Ferienhäuser Sizilien - Italien Reisen - Lago Maggiore Urlaub  - Kreta - Griechenland Urlaub - Spanien - Dubai Reisen - Südsee Reisen - Sri Lanka - Florida UrlaubCamping Mobilheime   Ferienparks Zeeland
Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:  
Stand: 22. November 2016